Schlechteste Saisonleistung – Frauenteam des FCU unterliegt RW Koblenz mit 0:1

Zum Heimspiel in der Bezirksliga Mitte erwartete die Frauenmannschaft des FC Urbar am vergangenen Sonntag das Team von RW Koblenz. Alles andere als ein Sieg wurde erwartet, doch es kam völlig anders. Urbar musste mal wieder auf Spielerinnen verzichten und so mussten einige auf Positionen eingesetzt werden, die sie nicht mochten. So war von vorne herein kein Spielfluss zu erkennen. RW spielte aus einer gut sortierten Abwehr und hatte mit Steffi Fetz die überragende Spielerin auf dem gesamten Feld in seinen Mittelfeldreihen. Obwohl Urbar nach 20 Minuten etwas besser ins Spiel fand und in der 23. Minute durch Selina den ersten Torschuss verzeichnen konnte (knapp drüber), musste man in der 27. Minute den Rückstand durch Fetz hinnehmen. Ein Eckstoß fand mit Windunterstützung zunächst den Weg an die Urbarer Latte und beim zweiten Versuch mit Hilfe der Unterkante ins Tor. Von diesem Schock erholte sich das Team nicht mehr und so ging es mit 0:1 in die Pause. Nach dem Wechsel wollte man mit Hilfe des Windes das Ganze drehen und es begann auch verheißungsvoll. Einen Freistoß von Karen köpfte Selina knapp neben das Tor (47.). Urbar war nun optisch überlegen, eine klare Spielanlage fehlte jedoch weiterhin. Auch die Fehlerquote beim Passspiel und in der Rückwärtsbewegung war exorbitant und so konnten die Zuschauer nur noch einmal auf den Ausgleich hoffen. Nach einer Ecke von Victoria konnten die Koblenzerinnen gerade so auf der Torlinie klären (78.). Aufgrund der schlechten Leistungen der Urbarer Frauen und der starken kämpferischen und läuferischen Einsatzbereitschaft der Gäste geht der knappe Erfolg für RW vollkommen in Ordnung.

Beim FC Urbar wurden eingesetzt:

Susanne Gerlich, Sabrina Bachem, Julia Haushahn, Mara Koch, Janina Hürter, Klara Pistono, Karen Kuhlmann, Sophie Klöckner, Kristina Geib, Viktoria Kollmar, Selina Hoffmann und Elke Nicolai.

Die Mannschaft hat nun „Osterferien“ und Zeit, die letzten Spiele aufzuarbeiten, bevor am Sonntag, 19. April der schwere Gang zum Tabellenführer nach Andernach ansteht.

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